{"id":56,"date":"2016-06-30T10:11:54","date_gmt":"2016-06-30T08:11:54","guid":{"rendered":"http:\/\/duckstones.de\/?p=56"},"modified":"2018-07-11T17:00:33","modified_gmt":"2018-07-11T15:00:33","slug":"angst-essen-seele-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/duckstones.de\/?p=56","title":{"rendered":"Angst essen Seele auf&#8230;"},"content":{"rendered":"<h3>&#8230;.. oder vom Unverst\u00e4ndnis mancher meiner Zeitgenossen.<\/h3>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\">B.J.<br \/>\nNetzwerker<br \/>\n30. Juni 2016<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Noch h\u00e4ngen 150 mehr oder weniger gleich aussehende dunkelrot bis dunkelbraune W\u00fcrste auf der Lehmdiele aufgereiht auf Besenstiele \u00fcber den Kehlbalken und trocknen. Der Raum ist erf\u00fcllt von rauchlastigen D\u00fcften. Sofort erfasst man diesen Duft, wenn man den Raum betritt und schnuppert in der Luft herum wie ein Hund. Es sind die ersten Salami aus eigener Produktion von meinen Ostfriesischen Milchschafen. Bisher hatte ich nur Lammsalami beim Schlachter meines Vertrauens in kleinen Mengen eingekauft, f\u00fcr mich, meine Familie und meine Freunde und auch ein paar f\u00fcr meine Kollegen und besonders Kolleginnen im Bonner Projekt. Eigene Salami habe ich von meinen Bentheimer Schweinen machen lassen. Sehr lecker, aber etwas zu m\u00e4chtig und nicht so beliebt beim Alternativen Publikum. Schweinefleisch insgesamt verkauft sich schwer. Ich habe vorl\u00e4ufig die weitere Mast von Schweinen aufgegeben. Es ist schade, denn der Umgang mit den Sauen hat mir und besonders den Kleinen Besuchern immer sehr viel Spa\u00df gemacht. Schweine sind sanft, verspielt, gelehrig, intelligent und sehr sozial. Das Wachstum, das die Benties an den Tag legen ist atemberaubend. Man kann fast zusehen. Und ich habe vieles durch sie gelernt.<\/p>\n<p>Wussten sie, das Schweine nicht nur gern im Sand, in der Erde w\u00fchlen, sondern dass sie dabei den Erdboden regelrecht verzehren, wussten Sie das? Nein. Bestimmt nicht. Ich konnte es beobachten. Ihr Areal, dass ich ihnen abgesteckt hatte auf der Weide hinter dem Haus, war, als ich sie als kleine Ferkel bekam, gr\u00fcn bewachsen mit Gras und anderen Pflanzen. Ich hatte es Ihnen gem\u00fctlich eingerichtet. Mit mobiler H\u00fctte mit einem Strohlager, einer Suhle mit Lehmwasser, einem Scheuerstein und einer Scheuerbaumscheibe so gro\u00df wie ein Wagenrad. Rundum war das Gehege mit Doppellatten begrenzt und es hatte ein Tor zur linken, durch dass ich mit meinem Trecker hinein fahren konnte und ein Tor zum S\u00fcden raus, durch welches die Schweinedamen &#8211; ich hatte immer nur Sauen &#8211; tags\u00fcber in den &#8222;Garten&#8220; gehen konnten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-127\" src=\"http:\/\/duckstones.de\/wp-content\/uploads\/3329E6BE-49D0-4B99-B90B-AC4EEFF35BBB.jpeg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p>Mit der Zeit wuchsen die \u201eKleinen\u201c Schweinchen zu stattlichen Tieren heran und gleichzeitig verwandelte sich ihr Gehege in eine mehr oder weniger w\u00fcste Urlandschaft mit Berg und Tal und einem Gemisch aus Grasb\u00fcscheln, die sie ausgerissen hatten, Erdhaufen die sie mit ihrer unglaublich starken und geschickten R\u00fcsselschnauze aufgeworfen hatten und jeder Menge Steine, die wie von Geisterhand aus dem Erdreich an die Oberfl\u00e4che aufstiegen. Anfangs viel es mir gar nicht auf, aber sp\u00e4ter war es nicht mehr zu \u00fcbersehen. Die Landschaft wurde von diesen s\u00fc\u00dfen Tieren in ihrer Form und Zusammensetzung ver\u00e4ndert und regelrecht einverleibt. Der gedachte Oberfl\u00e4chenspiegel sank unaufh\u00f6rlich im Vergleich zur angrenzenden Weidefl\u00e4che. Im Laufe einer Mastperiode um bestimmt 10 cm. Das bedeutet bei einer Fl\u00e4che von 16&#215;16 Metern, immerhin die erstaunliche Masse von 25 Kubikmeter. Wo war diese Masse geblieben?<\/p>\n<p>Die Zeit der Schweine ist wie gesagt erst einmal zu Ende. Behalten habe ich meine H\u00fchner, meine Ponys, meinen Hund, meine Katzen und meine Schafe. Die Anzahl Schafe, L\u00e4mmer und B\u00f6cke wechselte im Laufe der Jahre immer wieder. Aber es waren von Anfang an immer nur Ostfriesische Milchschafe gewesen. Ostfriesische Milchschafe gibt es in einer Braunen und einer Wei\u00dfen Linie. Ich hatte immer braune. Manchmal kommt bei den L\u00e4mmern noch etwas von ihren wei\u00dfen Verwandten in Form einer Blesse, eines hellen Flecks am Ohr oder am Hals durch. Meistens verw\u00e4chst es sich rasch in den ersten Monaten. Die Schafe waren zu uns auf den Hof gekommen als Nutztiere. Bis dahin hatten wir nur Haustiere, wie Hund und Katze und Pferd, wobei der Begriff Haustier zumindest beim Pferd ein wenig irre f\u00fchrend ist. Unsere Pferde hatten immer auch eine Aufgabe, sie waren also Nutztiere, nur geschlachtet haben wir sie nicht. Bis auf Vidar, unseren alten Isl\u00e4nder. Den haben wir als seine Zeit gekommen war, nicht einschl\u00e4fern lassen, sondern zum Schlachter gegeben. Grund daf\u00fcr war die mehrfache Erfahrung mit uns\u00e4glichem Leiden beim Einschl\u00e4fern von Tieren durch den Tierarzt. Diese Spritzen wirkten nicht immer so wie geplant, das Pferd wehrt sich in langen Kr\u00e4mpfen bis es zum Tode kommt. Beim Schlachter ist das anders, wenn es richtig gemacht wird. Bumm &#8230;und alles ist vorbei. Wir haben nicht zugesehen, haben uns auch nicht das Fleisch geben lassen. Gegessen habe wir also nicht von diesen Haustieren. Das sollte mit den Schafen anders werden.<\/p>\n<p>Ich bin kein Vegetarier, schon gar kein Veganer, ist bin ein Tierfreund und ein Menschenfreund. Ich glaube an den ewigen Kreislauf von Energie. Aus Staub bist du und zu Staub wird du werden. Energie bist und Energie brauchst du und erzeugst du. Jedes Lebewesen auf der Erde auf seine Weise. Tier und Mensch und Pflanze. Warum essen Vegetarier Pflanzen? Weil sie Energie ben\u00f6tigen, sage ich. Weil Ihnen die Tiere so leid tun, sagen sie. Weil Tiere Augen haben und Pflanzen nicht, weil Blut in Tieren flie\u00dft und in Pflanzen nicht, weil Tiere ihnen nicht so nah kommen und Pflanzen schon. Welcher Vegetarier hat jemals zugeh\u00f6rt, wenn eine Eiche gef\u00e4llt wird, wenn eine Esche im Winter f\u00e4llt, hat jemals beobachtet wieviel Wasser aus dem Schnitt der Motors\u00e4ge am Fu\u00df einer Pappel austritt, nahezu flie\u00dft? Wenn das Leben nach hundertf\u00fcnfzig Jahren aus dem Stamm einer Buche weicht?<\/p>\n<p>Die Schafe sollten ein Selbstversuch sein. W\u00fcrde es gelingen, eine Weile mit ihnen am Hof zu leben, sie zu betreuen, ihnen im Winter Heu in die Raufe zu bringen, ihnen im Sommer das Fell zu scheren, ihnen die Klauen zu schneiden, ihren Gesang zu h\u00f6ren und ihr Gemecker. Die Geburt der L\u00e4mmer zu erleben, die ersten Verluste durch Todgeburt, pl\u00f6tzlichem Weidetod. Wie w\u00fcrde sich das alles anf\u00fchlen. Und der letzte Schritt. Sie an einem von mir festgelegten Tag auf den Wagen zu verladen, sie zum Schlachter zu fahren, sie abzuladen, sie dem Schlachter zu \u00fcbergeben und dann am n\u00e4chsten Tag wieder abzuholen. Ihre toten K\u00f6rper zu sehen, sie zerlegen zu lassen in Keule, Schulter, Kotelett &#8230; Lammkarree, die Innereien wie Herz und Leber und Pansen und Nieren f\u00fcr den Hund mitzunehmen? Wie w\u00fcrde das sein?<\/p>\n<p>Es war einer der ergreifendsten Augenblicke in meinem Leben. Ich habe geweint auf der Fahrt zum Schlachter, habe geweint auf der Fahrt mit dem leeren H\u00e4nger zur\u00fcck nach Hause, habe gezittert als ich am n\u00e4chsten Tag die T\u00fcr zum Schlachtraum \u00f6ffnete und habe sie &#8211; meine L\u00e4mmer &#8211; mit Ehrfurcht und Andacht wieder nach Hause geholt. Es war in allen Phasen ein guten Gef\u00fchl. Ich hatte alles richtig gemacht. Im Leben wie im Tod.<\/p>\n<p>Die ersten Frikadellen waren ein Gedicht. Noch nie zuvor hatte ich so gute Frikadellen gegessen, noch nie zuvor hatte ich Fleisch von eigenen Tieren gegessen. Diese Frikadellen hatte eine Geschichte, eine Geschichte deren Verlauf ich mit gestaltet hatte. Eine Geschichte die noch nicht zu Ende war. Die Energie der Schafe ging auf mich \u00fcber. Mit jedem Bissen wechselte die unb\u00e4ndige Lebenskraft der L\u00e4mmer zu mir her\u00fcber. Ein wohliges Gef\u00fchl. Nur ein Bruchteil der bisher \u00fcblichen Menge Fleisch f\u00fcr eine Mahlzeit war von nun an n\u00f6tig, um mich f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit mit Energie zu versorgen. Als sp\u00e4ter die Schweine die Erde regelrecht aufgefressen haben, war mir bald klar, wo diese Masse, diese Energie aus Mutter Erde war. Sie war Teil der Schweine geworden. Genauso wie in dem Fleisch der L\u00e4mmer die Energie von Gras, Kr\u00e4utern, unz\u00e4hligen Kleinstlebewesen steckt.<\/p>\n<p>Seit diesen Tagen danke ich bei jeder Mahlzeit den Pflanzen und Tieren, denke an sie und esse seither deutlich weniger Fleisch. Ich achte seither vielmehr auf sinnvolle Kreisl\u00e4ufe. In den Zeiten der Bentheimer Schweine gelang dies nahezu perfekt. Nichts organisches verkam am Hof zu M\u00fcll. Was nicht die Schweine frassen, landete auf dem Kompost. Was mir nicht schmeckte bekam der Hund. Die Eierschalen wurden zu D\u00fcnger gemahlen, &#8230;. Alles fasste ineinander.<\/p>\n<p>Die frischen Salami an der Decke in der Diele schmecken exzellent. Anfang der Woche habe ich ein Dutzend davon eingepackt und mit nach Bonn genommen. Die Kollegen wussten davon und freuten sich schon darauf. Die letzten Salami hatte ich vor Monaten mitgebracht und verkauft. Jetzt war der Appetit auf Nachschub entsprechen gro\u00df.<\/p>\n<p>Eine weitere Salami und ein Glas Oliven hatte ich zum Verkosten zus\u00e4tzlich mitgebracht. Es dauerte nur ein paar Stunden bis alles verputzt war.<\/p>\n<p><i>&#8222;Bist du deine Salami los geworden, fragte Katharina mich als ich am Donnerstag Nachmittag zum Bahnhof aufbrach. Hast du wieder gesch\u00e4chtet. Die armen Zicklein&#8230;.&#8220;<\/i><\/p>\n<p>Warum werde ich immer wieder mit dieser Art Mitgef\u00fchl konfrontiert. Liegt es in der Natur des Menschen, dass er sich leichter \u00fcber das Elend von Tieren in Massentierhaltungen beim Gang in die Kantine hinweg zusetzen kann, als sich mit dem Leben und Sterben von artgerecht gehaltenen Tieren und deren Verzehr auseinander zu setzen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>***** Deine Meinung in Form eines Ranking 1-5 Sterne<br \/>\n<span id=\"post-ratings-56\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"49c29dda5c\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_56_1\" src=\"https:\/\/duckstones.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars_crystal\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(56, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_56_2\" src=\"https:\/\/duckstones.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars_crystal\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(56, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_56_3\" src=\"https:\/\/duckstones.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars_crystal\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(56, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_56_4\" src=\"https:\/\/duckstones.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars_crystal\/rating_on.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(56, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_56_5\" src=\"https:\/\/duckstones.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars_crystal\/rating_on.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(56, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>1<\/strong> Abstimmungen, im Durchschnitt:<strong>5,00<\/strong> von5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_56_text\"><\/span>ratings<\/span><span id=\"post-ratings-56-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/duckstones.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;.. oder vom Unverst\u00e4ndnis mancher meiner Zeitgenossen. 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